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Freisprechungsfeier 2026

Bereit für die Mobilität von morgen

Volles Haus bei der Freisprechungsfeier der Kfz-Innungen Mittelrhein und Unterlahn

Über 200 Teilnehmer bei der Freisprechungsfeier
Die Prüfungsbesten PKW-Technik
Die Prüfungsbesten SHV-Technik
Die Prüfungsbesten NFZ-Technik

Am 9. Februar fand im Koblenzer Zentrum für Ernährung und Gesundheit die Freisprechungsfeier der Kfz-Innungen Mittelrhein und Unterlahn statt. Insgesamt 96 neue Gesellinnen und Gesellen wurden nach erfolgreichem Abschluss ihrer dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung feierlich in den Gesellenstand erhoben. Mehr als 200 Gäste – darunter Familienangehörige, Vertreter der Innungen, Ausbilder, Lehrkräfte sowie Repräsentanten der Handwerksorganisationen – sorgten für ein voll besetztes Atrium und eine festliche Atmosphäre.

Im Innungsbezirk Mittelrhein traten 94 Prüflinge zur Gesellenprüfung an, von denen 84 das Examen erfolgreich bestanden. Im Bereich Unterlahn konnten 12 von 14 Kandidaten ihre Prüfung erfolgreich abschließen. Die feierliche Freisprechung markierte für die jungen Handwerkerinnen und Handwerker einen wichtigen Meilenstein auf ihrem beruflichen Weg.

In den Ansprachen von Obermeister Hans-Werner Norren, HwK Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und dem Prüfungsausschussvorsitzenden der Innung Mittelrhein wurde die zunehmende Bedeutung des Kfz-Handwerks in Zeiten von Digitalisierung, Elektromobilität und neuen Mobilitätskonzepten hervorgehoben. Die Absolventinnen und Absolventen starten gut qualifiziert in eine Branche, die sich im stetigen Wandel befindet und zugleich vielfältige Zukunftsperspektiven bietet.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung der Prüfungsbesten in den verschiedenen Fachrichtungen. Sie unterstrich das hohe Leistungsniveau der Ausbildung sowie das Engagement der Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen in der Region.

Die Freisprechungsfeier stieß bei Gästen und Absolventen auf durchweg positives Feedback und wurde als würdiger Abschluss der Ausbildungszeit wahrgenommen. Ulf Hoffmann, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelrhein sowie Geschäftsführer der Kfz-Innungen Mittelrhein und Unterlahn, zog ein positives Fazit:
„Die Freisprechung ist weit mehr als ein formaler Abschluss – sie ist ein starkes Zeichen der Anerkennung. Unsere neuen Gesellinnen und Gesellen haben Großartiges geleistet und starten jetzt in eine Branche, die Zukunft gestaltet.“